Über mich
Meine Geschichte.
Mein Leben war von Anfang an geprägt durch das Thema Verlust: egal ob verschiedene Todesfälle, Trennung vom Ehepartner, Verlust von Arbeit, Trauer wegen ewigem Übergewicht. Und immer dieses Gefühl auf der Suche zu sein.
Wie geht es weiter nach dem Tod?
Trotzdem war ich als Kind schon immer daran interessiert, wie es nach dem Tod weitergeht. Wo denn nun meine verstorbene Lieblingsoma sei. An der Beerdigung fragte ich schon meinen Papa (und ich sah bzw fühlte die Seele meiner Oma, irgendwie) wo sie denn jetzt schon ungefähr sei. Dabei zeigte ich mit meinen Händen verschiedene Stufen. Für mich war da völlig klar, dass sie weiterlebt, als Engel, ihre Seele. Engel waren sowieso auch schon immer da. Ohne Zweifel.
MEIN SEELENWEG BIS HEUTE:
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Da erlebte ich erstmals, (und für mich war es völlig spooky, und ich traute mich auch sehr lange nicht, es überhaupt irgendjemanden zu sagen). Ich sah meinen eigenen Körper im Bett liegen, wie wenn ich aus meinem Körper draußen, herauskatapultiert wurde. Heute weiß ich, es war eine Schutzmechanismus meines Körpers, weil auf einmal alles so schnell ging. Wehentropf, Kaiserschnitt, Riesenbaby, etc.
Zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht so weit, tiefer zu schauen und ich befand mich jahrelang in einem Zustand, von einem Gefühl von abgetrennt sein. Ich spürte mich nicht, funktionierte und fand mich selbst abstoßend.
Depression, Übergewicht seit meiner Kindheit, große Traurigkeit in meiner Ehe, Diabetes und ein schwerer Burnout wollten mir immer eigentlich immer wieder zeigen, hey, schau hin. Nur erkannte ich es damals noch nicht.
Nach und nach, ganz langsam öffnete sich mein Geist wieder, dass da noch mehr ist, wie das, was ich wußte, dachte und kannte.
SO machte ich mich auf den Weg! Zuerst herauskämpfen aus diesem schweren Burnout, mit Klinikaufenthalten und Psychopharmaka, aus diesem tiefen tiefen Tal. Nach und nach kamen Hörbücher und Bücher in mein Leben, die mich immer neugieriger machten.Was es noch alles gibt. Was das so mit der Seele auf sich hat. Es folgten astrologische Symbolaufstellungen, Persönlichkeitsentwicklung, Glaubenssätze anschauen etc.
Ich lernte Dirk kennen. Anfang 2019. Und er war so anders in vielen Dingen als andere Menschen. Von ihm lernte ich, dass wir alle miteinander verbunden sind, dass es ein morphisches Feld gibt, Resonanz, Schwingung etc. Ich hielt es irgendwie für Humbug und doch nahm ich da eine Wahrheit wahr, die so viel tiefer ging als alles Wissen, das ich bisher hatte.
Mittlerweile, tiefer auf dem Weg nach gesunder Ernährung, mentaler und körperlicher Gesundheit, Supplementieren, kam das Jahr 2020.
Es sollte einen Neustart geben! Ich spürte es:
Jedoch anders, als ich mir das jemals vorstellen konnte.
Zum Januar fing ich eine neue Arbeitsstelle an, dann kam im März der erste große Lockdown,
und dann am 28.04.2020 ein Anruf am frühen Mittag.
(Schon etwas verwundert, dass Dirk sich noch nicht gemeldet hat und mir zum Geburtstag gratulierte. Mit dem Gedanken, er wolle mich bestimmt überraschen und steht heute Abend vor meiner Türe)
“ Hallo Silke, erstmal alles Gute zu deinem Geburtstag. "Du ich muss dir sagen, der Dirk ist tot!”
What???
Die Welt und ich zerbrachen. Ab da stand die Welt irgendwie still.
Leben wie in einer Blase, orientierungslos, leer, ohne Sinn oder Ideen für mein Leben, obwohl ich es vorher doch so sehr wusste.Ende Juni dann noch die Kündigung in der Probezeit. Auch aus dem Nichts.
Dies alles war zu viel für mich.
Keine Kontrolle, keine Sicherheit, wie ein Reset. Innerhalb nicht einmal einem halben Jahr hatte ich nichts mehr.
Kein Job, kein Partner, wenig bis kaum Sozialkontakt, auch wegen dieses Virus.
Es folgte wieder tiefe Traurigkeit. Ich wollte nicht mehr so tief fallen wie bei meinem Burnout. Ich holte mir Hilfe. Trauerbegleitung, die ich mir irgendwie zusammen sparte, später Reha, um irgendwie auch da noch Unterstützung zu bekommen.
Inmitten von Schmerz und Stille begann mein eigener Heilungsweg – ein Weg, der mich tiefer zu mir selbst führte, als ich es je für möglich gehalten hätte.
Ein Erlebnis war dabei nochmal so intensiv, dass es für mich ein Zeichen war, dass es da noch so viel mehr gibt, als wir sehen können. Es gab keinen Zweifel.
Und so bekomme ich immer wieder Zeichen, von Dirk, von meiner Oma, dass wir nicht alleine sind. Dass wir behütet und beschützt sind. Dass unsere Lieben immer da sind.
Nach diesen Zeichen fing ich an, Ausbildungen zu machen. Zum einen um meinen Wissensdurst zu stillen und zum anderen für mein eigenes Seelenheil. So dachte ich. Dass ich nun durch meine Expertise, mein Wissen und meine Erfahrungen selbst Menschen begleiten darf, hätte ich mir damals nicht vorstellen können.
Zwei wichtige und grundlegende Ausbildungen möchte ich hier jedoch erwähnen. Denn sie haben mich so viel weiter und vor allem zu mir selbst gebracht.
“Cosmogetischer Trauerbegleiter” bei Jana Haas 2022
und
“Lightsoulguardian” bei Barbara Reichart 2023/2024
Man ist nie fertig, zu lernen, zu wachsen und sich zu ent-wickeln. Das ist das Leben. Und wir sind hier auf dieser Erde, damit wir alle Erfahrungen spüren und er-leben.
Ich habe gelernt, dass Trauer nicht nur Abschied bedeutet, sondern auch Rückverbindung: zu uns selbst, zu unserer Seele und zu den Ebenen darüber hinaus. Diese Erkenntnis hat meine Arbeit geprägt.
Ich begleite aus eigener Erfahrung – nicht als Beobachterin, sondern als Mensch, der selbst durch das Dunkel gegangen ist und weiß, dass es wieder Licht gibt.Was mich von anderen unterscheidet? Ich arbeite medial, verbunden mit der geistigen Welt. Oft entsteht während der Begleitung auf liebevolle Weise Kontakt zu der verstorbenen Seele. Diese heilsamen Begegnungen können ungesagte Worte, Schuldgefühle oder offene Fragen in Frieden bringen.
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